Milon-Gesundheitszirkel
Fit in 40 Minuten

Immer im Kreis.
Diesmal mit Ziel.
Im milon Trainingszirkel kombinieren Sie Kraft und Ausdauer in einem einzigen Durchgang. Die Geräte sind auf Ihre Werte eingestellt, die Reihenfolge steht fest — Sie müssen nichts einstellen und nichts abzählen.
Ob erste Trainingsstunde oder jahrelange Erfahrung, ob Mitte dreißig oder Mitte achtzig: Der Zirkel richtet sich nach Ihnen, nicht umgekehrt.
Sie trainieren nie auf gut Glück
Bevor Sie zum ersten Mal starten, nehmen wir uns Zeit: Wir sprechen über Ihre Vorgeschichte, messen Ihre Kraftwerte und legen gemeinsam Ihren Trainingsplan an. Sitzhöhe, Bewegungsumfang und Widerstand sind danach für jedes Gerät hinterlegt — Sie stecken nur noch Ihren Chip ein.
Rücken- oder Gelenkbeschwerden, eine zurückliegende Operation, eine lange Trainingspause: All das fließt in diese Einstellungen ein. Und wenn sich etwas verändert, passen wir den Plan gemeinsam an.


Zweimal 40 Minuten. Mehr Zeit brauchen Sie nicht.
Ein Durchgang dauert 40 Minuten, zweimal pro Woche genügt. Umziehen, Chip einstecken, loslegen — die Geräte kennen Ihre Werte bereits und stellen sich selbst ein.
Der Widerstand richtet sich nach Ihrer aktuellen Kraft und wird währenddessen laufend nachjustiert. Sie arbeiten also immer im passenden Bereich: fordernd genug, damit sich etwas tut, und kontrolliert genug, damit Sie sich nicht übernehmen.
Auch das Zurück zählt.
Beim Drücken oder Ziehen verkürzt sich der Muskel — das ist die konzentrische Phase. Beim langsamen Zurückführen gibt er unter Spannung nach: die exzentrische Phase.
Genau in dieser zweiten Phase erhöht das Gerät den Widerstand. Die Bewegung, die im gewöhnlichen Training meist verschenkt wird, trainiert hier mit.


Das Gerät gibt das Tempo vor.
Isokinetisch heißt: mit gleichbleibender Geschwindigkeit. Zuerst misst das Gerät Ihre Maximalkraft, danach führt es die Bewegung in konstantem Tempo.
Wie kräftig Sie auch drücken — schneller wird es dadurch nicht. Sie können volle Kraft geben, ohne in Schwung zu geraten, und die Belastung bleibt über die gesamte Bewegung gleichmäßig.
Ihr Training merkt, wie der Tag war
Adaptiv heißt: Die Belastung passt sich an. Das Gerät beobachtet jede Wiederholung und erkennt daran, wie viel Kraft gerade in Ihnen steckt.
Ausgehend von Ihrer gemessenen Maximalkraft justiert es den Widerstand laufend nach — nach oben, wenn noch Reserven da sind, nach unten, wenn die Kraft nachlässt. An einem müden Tag trainieren Sie deshalb nicht schlechter, sondern nur anders.

